Trekkingreise Namibia vom 29. April - 18. Mai 2006 |
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Endlich wieder Urlaub und diesmal machte ich Afrika unsicher. Wurde ja auch mal Zeit, wilde Tiere nicht nur bei „Hagenbeck“
anzuschauen, sondern mal in „ECHT“.
Samstag, 29. April 2006
Der Flieger Richtung Afrika ging von Frankfurt aus. Ich hasse den Frankfurter Flughafen und die immer noch oder schon
wieder stattfindenden Baumaßnahmen verstärkten dieses Gefühl noch.
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Sonntag, 30. April 2006
Nach diesem erquickenden Flug kamen wir überpünktlich um 7.15 Uhr Ortszeit in Windhoek an. |
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Am späten Nachmittag kamen wir an unserer ersten Unterkunft, der “Anib Lodge” an. Nach dem mit wenig Schlaf gesegneten Flug,
war ich froh, das wir diesmal noch ein Bett hatten und erst morgen mit dem Zelt vorlieb nehmen mussten. |
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Montag, 1. Mai 2006
Um 6 Uhr hieß es aufstehen, frühstücken und die Fahrt ging dann weiter nach Keetmanshoop. |
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Nach diesem ersten kleinen Highlight hielten wir noch am Naute Damm und Stausee, ehe wir dann gegen 17 Uhr unseren
Campground erreichten. Das "Leben in der Wildnis" fing nun an. Und es begann natürlich mit dem Zeltaufbau. |
Dienstag, 02. Mai 2006
Wie schon fast üblich hieß es um 6 Uhr aufstehen. Wir wurden von knackigen 6Grad (immerhin über Null) begrüßt.
Ja da macht das Zelten spaß. |
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Dienstag, 03. Mai 2006
Zum heutigen Frühstück testeten wir ein typisch afrikanisches Essen, den Maisbrei. Und der schmeckte wirklich lecker,
aber seine hervorstechenste Eigenschaft, war: er war heiß. |
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Donnerstag, 04. Mai 2006
Heute hieß es Abschied nehmen vom “Eiskeller” Klein Aus Vista und es ging weiter nach Sesriem.
Am “Schloss Duwiseb” machten wir einen Zwischenstopp. Es war ganz nett anzuschauen, was ein Deutscher hier sich für
eine “Burg” hingesetzt hat, aber vom Hocker gehauen hatte es mich nicht. Das gelang vielmehr (mal wieder) etwas Essbarem. |
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Freitag, 05.Mai 2006
Um 4.45 Uhr stand allgemeines Aufstehen auf dem Programm. Man gut ich war von zu Hause aus im Training,
so dass ich keinerlei Schwierigkeiten hatte, mich aus dem Schlafsack zu pellen. |
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Samstag, 6 Mai 2006
Heute ging es nach Swakopmund und zur Abwechslung mal wieder raus aus dem Zelt und hinein in ein Bett. |
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Sonntag, 7. Mai 2006
Heute hatten wir einen freien Tag in Swakopmund. Da es leider Sonntag war, hatten nur wenige Geschäfte geöffnet,
aber auch die paar Geschäfte reichten uns, um schon ausreichend Geld loszuwerden. |
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An diesem Abend speisten wir im "Europa Hof" und ich möchte sagen, deutscher hätte man nicht essen gehen können. |
Montag, 8. Mai 2006
Den letzten Tag in Swakopmund nutzten wir für einen kleinen Shoppingbummel, schließlich war das die letzte Gelegenheit bevor
es wieder in die Wildnis ging. Shoppen konnte man in Swakopmund ganz gut und ich hatte hier schon alle meine Souveniers zusammen. |
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Auf unserer Wanderung besichtigten wir Felszeichnungen der Buschmänner und gingen durch schöne Landschaften. Leider ging dann bald die Sonne unter, so dass wir zum "gemütlichen" Teil des Tages übergehen mussten. Sundowner und Buschmann-TV. Andrea und Maria hatten Geburtstag, so dass der Sundowner noch feuchtfröhlicher ausfiehl. Anzumerken ist auch, dass es nun abends mit ungefähr 20Grad noch angenehm warm war und wir es etwas länger am Lagerfeuer aushielten als sonst. |
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Dienstag, 9. Mai 2006
Auch heute war nichts mit Ausschlafen. Heute führte uns unsere Tour Richtung Twyvelfontein ("zweifelhafte Quelle"). |
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Nach den Zeichnungen gings weiter nach Twyvelfontein. Hier kann man Petroglyphen ("Felzritzereien") finden und diese sind noch sehr gut erhalten. Auf einem Rundkurs gab es sehr viele "Ritzereien" zu besichtigen und es waren alle Tiere des Buschs verewigt. |
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Mittwoch, 10. Mai 2006
Heute gings nun endlich zum Etosha Nationalpark, der von uns allen schon sehnsüchtig erwartet wurde. Die Tierbeobachtungen konnten
losgehen, fehlten nur noch die Tiere.
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Donnerstag, 11. Mai 2006
Pünktlich um 6 Uhr gab es ein überaus leckeres Frühstück. Nicht dass unser selbstgemachtes Frühstück nicht schmeckte, aber
dieses hier, war doch um längen vielfältiger. |
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Freitag, 12. Mai 2006
Nach dem Aufstehen ging es weiter in den Park hinein und unser Ziel hieß Namutoni.
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Samstag, 13. Mai 2006
Wir verliessen den Etosha Nationalpark und es ging weiter zum nächsten Highlight. Es ging zu den Buschmännern, den San.
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Es erfolgte dann die Einweisung in die sanitären Einrichtungen. Sprich Umgang mit Spaten und Papier. Ach das ist doch schon mal Abwechslung für uns verwöhnte Großstädter. Abends gab es ein super leckeres Mahl mit Salat,Currhähnchen und Süßkartoffeln. Später am Abend bekamen wir noch Besuch von den San, die uns ihre alte Musik näher brachten. Das war schon ein schöner Moment und was dies hier alles unvergesslich machen sollte, war eine sternenklare Nacht mit einem gut sichtbaren Vollmond. |
Sonntag, 14. Mai 2006
Auf, auf im Bushcamp. Um 7Uhr hieß es aufstehen, denn um 8Uhr waren wir mit den Bushmännern verabredet. Wir wurden aus unserem Camp
abgeholt und konnten dann einen Tag mit Ihnen verleben.
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Nachdem uns die Männer die Vorbereitung auf die Jagd zeigten, wie man Feuer macht usw. waren die Frauen dran und gingen mit uns Beeren sammeln. Es war ein sehr leerreicher Vormittag für uns. Am Nachmittag konnten wir uns selbst ein wenig nützlich machen. So konnte man entweder am Bogenbau teilnehmen oder aber an der Schmuckherstellung. Ich entschied mich für die Schmuckherstellung und konnte ein paar Löcher in runde Teile von Strausseneiern bohren, aus denen nachher wunderschöne Ketten hergestellt wurden. So einfach war das gar nicht, denn die Strausseneischale ist auch nicht sooo robust, wie man bei der Größe vielleicht annimmt. |
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Tja so ging der Vormittag schnell rum. Zu Mittag kehrten wir wieder in unser Camp zurück und stärkten uns. Tatsächlich fing es heute das erste mal in der ganzen Zeit an zu regnen. Aber es war ein sehr warmer Regen, der auch nicht lange anhielt. Am Nachmittag gings dann wieder zu den San und weiter im Programm. Die Schmuckstücke und Bogen wurde weiter bearbeitet und es gab es kleines Showprogramm mit Tänzen und Spielen. Mitmachen war hier sehr erwünscht. |
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Montag, 15. Mai 2006Es hieß Abschied nehmen vom Bushcamp. Selbst wenn es hier weder Duschen, noch ein gescheites Klo gab, es war schön hier. Völlig fern der Zivilisation. Herrlich. Die Rückfahrt verzögerte sich jedoch noch, der Bus steckte fest. Erst nachdem wir alles wieder ausgeladen hatten und Boris die Luft aus den Reifen ließ, gings doch noch weiter. Es ging Richtung Waterberg. Die Fahrt war recht lang, war aber mit dem Gedanken an eine Dusche auszuhalten. Im Camp angekommen stellten wir jedoch fest, dass man hier luxuriös Badewannen installiert hatte. Hallo??? Badewannen ??? Naja aber ein paar Duschen gabs dann doch noch. Nachdem wir wieder frisch und fruchtig waren, gings mit einer kleinen Wanderung auf den Waterberg. |
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Dienstag, 16. Mai 2006letzten Tage folgen in Kürze! |
